Schrammel Brothers Rückblick November

Das Jahresende rückt näher. Während wir fleißig an unseren Bestenlisten basteln, gibt es hier noch mal den Blick zurück auf den November.

Malte

Album des Monats: ClickClickDecker – Am Arsch der Kleinen Aufmerksamkeiten (Audiolith)

Jahreszeitbedingt haben bei mir im November ruhige Platten wie das neue J Mascis Album, die tolle EP von boygenius oder eben „Am Arsch der kleinen Aufmerksamkeiten“ von ClickClickDecker die Rotation dominiert, auch wenn die neue Drug Church echt nice ist.

Song des Monats: Drug Church – Unlicensed Hall Monitor

Einer der vielen starken Songs auf dem neuen Album von Drug Church.

Konzert des Monats: Idles (Knust Hamburg)

Rau und zugleich irgendwie sehr tanzbar: Keine Live-Performance hat mich dieses Jahr mehr beeindruckt als die Idles bei ihrem Auftritt im Knust.

Neuentdeckung des Monats: Neurotic Ficiton

Neurotic Fiction haben diesen Monat ihr Debütalbum bei Specialist Subject Records veröffentlicht. Ich haben selten etwas gehört, das so gut nach den B-52s klingt, obwohl es nicht die B-52s sind.

Felix

Album des Monats: Drug Church – Cheer (Pure Noise Records)

Etwas überraschend hauen Drug Church im November ihr drittes Album „Cheer“ raus und das ist ein richtiges Brett. Eine krachigere und gleichzeitig hittigere Indie-Rock-Platte gab es 2018 vermutlich nicht.

Song des Monats: J Mascis – See You At The Movies

Der Meister ist wieder da und er hat seine Gitarre mitgebracht. Genau das Richtige für Cookies und ein Glas Bourbon am Kamin.

Neuentdeckung des Monats: Priors

Slovenly Recordings can do no wrong. Mit der neuen Priors kommt die nächste Knallerplatte auf dem Garagenpunk-Label raus und ist quasi aus dem Stand eines der Genre-Highlights des Jahres.